Ab März 2020

Ein Märchen der Brüder Grimm

mit Musik von Jitka Koželuhová

„Es war einmal, und wo war es denn nicht..." Dieses grimmsche Märchen erzählt von einer Jungfrau und einem schönen Jüngling, die sich einander versprochen hatten. Eines Tages, beim gemeinsamen Spazieren in einem großen, dichten Wald, verirren sie sich und gelangen in den Bann eines Zauberschlosses. Wer hundert Schritte nahe an dem Schloss kommt, verfällt unmittelbar in die Gewalt einer Erzzauberin, versiert in den Verwandlungskünsten: eine alte Frau, Nachteule am Tage, des Abends wieder ordentlich als Mensch erscheinend. Bei Sonnenuntergang singt Jorinde – Mein Vöglein mit dem Ringlein rot ,/ singt Leide, Leide, Leide:/ es singt dem Täubelein seinen Tod,/ singt Leide, Lei – zucküht, zicküth, zicküth./ Joringel sieht Jorinde in eine Nachtigall verwandelt, eine Nachteule fliegt drei Mal um sie, er ist versteinert. Im Schloss wird Jorinde von der Erzzauberin eingesperrt. Joringel wird freigesprochen muss aber ohne Jorinde fort bis er die reinen Herzenskräfte, den Mut und die Zuversicht in sich findet und somit allen Zauberbann lösen kann.

 

Eurythmie | Carla Betancor, Victoria Cid, Nicolás Prestifilippo und Anna Radin

Sprache | Lucas Amerbacher

Musik | Georgy Sivak/Jitka Koželuhová - Musik Komposition | Jitka Koželuhová

Regie | Novalis Eurythmie Ensemble

Dauer: ca. 40 min / Alter: ab Kindergarten

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